Würzburg
(sfsw/bedi) Die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg führt zur Zeit wieder Lehrgänge für „Flughelfer“ der Feuerwehren durch. Die praktische Ausbildung findet in Veitshöchheim auf dem Bundeswehrübungsgelände am Schenkenfeld statt.
Hier kommt es während der Lehrgänge ganztätig zu einem erhöhten Flugaufkommen.
Ein wichtiger Aspekt liegt hier auch bei der Brandbekämpfung mittels Unterstützung durch Hubschrauber. Die teilnehmenden Feuerwehrangehörigen aus ganz Bayern erlernen dabei als Bodenpersonal die wichtigsten Handgriffe für die Brandbekämpfung aus der Luft sowie die Arbeit mit der Rettungswinde.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
Mittwoch, 17. Juli 2019
Dienstag, 16. Juli 2019
LKW fährt auf Neuwagentransporter auf - hoher Sachschaden
A3 bei Mainstockheim, Lkr. Kitzingen
(Erstmeldung) Hoher Sachschaden entstand am Dienstag Morgen bei einem Unfall auf der A3.
Nach einem vorausgegangenen Unfall zwischen den Anschlussstellen Rottendorf und Randersacker hatte sich der Verkehr bis über das Autobahnkreuz Biebelried zurückgestaut. Ein LKW-Fahrer hatte die Situation offenbar falsch eingeschätzt und prallte auf der rechten Fahrspur in das Heck eines Autotransporters, der Neuwagen der Marke Toyota GR Supra geladen hatte.
Ersten Informationen zufolge wurde bei dem Unfall niemand schwer verletzt, allerdings entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
(Erstmeldung) Hoher Sachschaden entstand am Dienstag Morgen bei einem Unfall auf der A3.
Nach einem vorausgegangenen Unfall zwischen den Anschlussstellen Rottendorf und Randersacker hatte sich der Verkehr bis über das Autobahnkreuz Biebelried zurückgestaut. Ein LKW-Fahrer hatte die Situation offenbar falsch eingeschätzt und prallte auf der rechten Fahrspur in das Heck eines Autotransporters, der Neuwagen der Marke Toyota GR Supra geladen hatte.
Ersten Informationen zufolge wurde bei dem Unfall niemand schwer verletzt, allerdings entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
Montag, 15. Juli 2019
Nach Bergung einer Wasserleiche – Person identifiziert – keine Hinweise auf Straftat
WÜRZBURG.
(ppu) Nach der Bergung einer Wasserleiche aus dem Main am Sonntagnachmittag konnte die Kripo Würzburg den zunächst Unbekannten identifizieren. Demnach handelt es sich um einen 80-jährigen Würzburger, der seit Samstagabend vermisst war.
Wie bereits berichtet, war ein Zeuge am Sonntag, gegen 17.50 Uhr, auf eine leblose Person aufmerksam geworden, die unterhalb der Brücke der deutschen Einheit im Main trieb. Die Berufsfeuerwehr Würzburg konnte den toten Mann auf Höhe des Kiliani-Festplatzes bergen. Ein Notarzt stellte den Tod fest.
Die Ermittlungen zur Identität und den Hintergründen des Todesfalls übernahm die Kripo Würzburg. Den Erkenntnissen der Beamten zufolge handelt es sich bei dem Toten um einen 80-jährigen Würzburger, den Angehörige am Samstagabend bei der Polizei als vermisst gemeldet hatten. Hinweise auf eine Straftat, die im Zusammenhang mit dem Todesfall stehen könnte, gibt es weiterhin nicht. Vielmehr dürfte der Senior psychisch belastet gewesen sein.
Foto: Berthold Diem
© B. Diem 2019
Sonntag, 14. Juli 2019
Wasserleiche aus Main geborgen – keine Hinweise auf Straftat oder Unfall im Zusammenhang mit Kiliani
WÜRZBURG.
(ppu) Am Sonntagnachmittag wurde im Main, ungefähr auf Höhe der Brücke der deutschen Einheit, eine Wasserleiche festgestellt. Die Person konnte zwischenzeitlich geborgen werden. Die Kripo Würzburg ermittelt.
Gegen 17.50 Uhr alarmierte ein Zeuge, der auf der Brücke der deutschen Einheit unterwegs war, über Notruf die Polizei. Er hatte einen leblosen Körper im Main treibend festgestellt. Eine Streife der Würzburger Polizei war rasch vor Ort. Kurze Zeit später konnte der männliche Leichnam geborgen werden. Die Ermittlungen zur Identität des Mannes dauern an und werden von der Kripo Würzburg geführt.
Hinweise auf eine Straftat liegen derzeit ebenso wenig vor, wie, dass es sich um einen Unglücksfall oder einen Unfall (z.B. im Zusammenhang mit dem Kiliani-Volksfest) handeln könnte. Vielmehr steht die Überprüfung offener Vermisstenfälle an erster Stelle.
Aufgrund der Öffentlichkeitswirksamkeit des Einsatzes fanden sich zahlreiche Schaulustige – insbesondere Besucher des direkt daneben liegenden Kiliani-Festplatzes – vor Ort ein. Während der Dauer der Bergungsarbeiten war der Main für die Schifffahrt gesperrt.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
Dienstag, 9. Juli 2019
PKW prallt gegen Wasserdurchlass und überschlägt sich - Fahrerin schwer verletzt
Mädelhofen, Lkr. Würzburg
(Erstmeldung) Bei einem Unfall auf der B8 bei Mädelhofen wurde am Dienstag Mittag eine PKW-Fahrerin schwer verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen war die Frau gegen 13:00 Uhr mit ihrem Ford aus Richtung Würzburg kommend in Richtung Marktheidenfeld unterwegs. Zwischen der B 468 und Mädelhofen geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach etwa 50 Metern prallte das Fahrzeug gegen einen Wasserdurchlass, überschlug sich und blieb anschließend im Straßengraben auf dem Dach liegen.
Die Fahrerin, die sich alleine im Fahrzeug befand, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Während der Unfallaufnahme war die B 8 etwa eine halbe Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde von der Feuerwehr umgeleitet.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
(Erstmeldung) Bei einem Unfall auf der B8 bei Mädelhofen wurde am Dienstag Mittag eine PKW-Fahrerin schwer verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen war die Frau gegen 13:00 Uhr mit ihrem Ford aus Richtung Würzburg kommend in Richtung Marktheidenfeld unterwegs. Zwischen der B 468 und Mädelhofen geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach etwa 50 Metern prallte das Fahrzeug gegen einen Wasserdurchlass, überschlug sich und blieb anschließend im Straßengraben auf dem Dach liegen.
Die Fahrerin, die sich alleine im Fahrzeug befand, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Während der Unfallaufnahme war die B 8 etwa eine halbe Stunde gesperrt. Der Verkehr wurde von der Feuerwehr umgeleitet.
Fotos: Berthold Diem
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Samstag, 29. Juni 2019
Schwerer Verkehrsunfall auf B19 – Zwei Motorradfahrer verstorben – zwei weitere Kradfahrer schwer verletzt
Reichenberg, Lkr. Würzburg
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
(ppu) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B19 zwischen Würzburg und Giebelstadt sind am frühen Samstagabend ein Motorradfahrer und seine Sozia ums Leben gekommen. Die Nutzer eines weiteren doppelt besetzten Krades wurden schwerverletzt. Der Fahrer eines am Unfall beteiligten Sprinters kam leicht verletzt in eine Klinik. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Land. Ein Sachverständiger kam vor Ort.
Nach ersten Erkenntnissen zum Unfallhergang waren die beiden jeweils mit zwei Personen besetzten Motorräder gegen 17.45 Uhr auf der B19 von Würzburg aus kommend in Fahrtrichtung Giebelstadt unterwegs. Etwa auf Höhe von Reichenberg kam den beiden im dortigen Kurvenbereich ein 51-jähriger Sprinterfahrer aus dem Main-Tauber-Kreis entgegen. Dem Sachstand nach kam es nacheinander zu einer seitlichen Kollision des Sprinters mit den beiden Motorrädern. Die Kradfahrer stürzten, eines der beiden Motorräder fing Feuer. Der Sprinter kam im Straßengraben auf der Seite zum Liegen.
Dem Sachstand nach kam für den 54-jährigen Motorradfahrer und seine ein Jahr ältere Sozia, die beide aus dem Landkreis Würzburg stammen, jede Hilfe zu spät. Die beiden anderen Landkreisbewohner im Alter von 58 und 55 (Sozia) Jahren wurden schwer verletzt nach einer notärztlichen Versorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Ebenso wurde der Sprinterfahrer leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg, deren Vertreter sich vor Ort ein Bild machte, wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Von seinen Begutachtungen erhoffen sich die Beamten nähere Erkenntnisse zum genauen Unfallhergang.
Die B19 war für bis circa 21.45 Uhr komplett gesperrt. Mit Unterstützung der örtlichen Freiwilligen Feuerwehren wurde der Verkehr abgeleitet. Außerdem kümmerten sich die Floriansjünger gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen samt Kran um die erforderlichen Bergungs- und Aufräumarbeiten. Ein Notfallseelsorger betreute die Anwesenden.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
Donnerstag, 27. Juni 2019
Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen - PKW-Fahrer schwer verletzt
Rohrbrunner Forst, Lkr. Aschaffenburg
(Erstmeldung) Ein schwerer Unfall ereignete sich am Donnerstag Nachmittag auf der ehemaligen B8 bei Rohrbrunn.
Nach ersten Erkenntnissen war gegen 14:00 Uhr der Fahrer eines Audi auf der St 2312, aus Richtung Marktheidenfeld kommend, in Richtung Rohrbrunn unterwegs. Kurz vor der Brücke über die A3 an der Rastanlage Rohrbrunn wollte er nach links in den dortigen Parkplatz einbiegen und übersah dabei offenbar einen entgegenkommenden BMW.
Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Audi auf dem Grünstreifen auf der Beifahrerseite zum Liegen kam. Dabei wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr von der Feuerwehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
(Erstmeldung) Ein schwerer Unfall ereignete sich am Donnerstag Nachmittag auf der ehemaligen B8 bei Rohrbrunn.
Nach ersten Erkenntnissen war gegen 14:00 Uhr der Fahrer eines Audi auf der St 2312, aus Richtung Marktheidenfeld kommend, in Richtung Rohrbrunn unterwegs. Kurz vor der Brücke über die A3 an der Rastanlage Rohrbrunn wollte er nach links in den dortigen Parkplatz einbiegen und übersah dabei offenbar einen entgegenkommenden BMW.
Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Audi auf dem Grünstreifen auf der Beifahrerseite zum Liegen kam. Dabei wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr von der Feuerwehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2019
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