Montag, 20. Januar 2014

Autotransporter umgekippt – niemand verletzt - umfangreiche Bergungsmaßnahmen

KLEINLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. 
(ppu) Am Montagmorgen ist ein Autotransporter, beladen mit sieben Neuwagen verschiedener Marken, auf der A3 bei Kleinlangheim umgekippt. Verletzt wurde niemand. Die Autobahn war zum Zwecke der Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried führt die Ermittlungen.

Gegen 08.30 Uhr war der 39-jährige Fahrer des Lkw, Daimler-Chrysler mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen, offenbar aus Unachtsamkeit zunächst nach links auf die Überholspur geraten. Danach lenkte er nach rechts gegen und geriet in den Grünstreifen. Beim erneuten Gegenlenken nach links kippte der Lastwagen samt Anhänger um. Die Zugmaschine mit Nürnberger Zulassung und drei aufgeladenen Neuwagen kam auf dem Standstreifen zum Liegen, der Anhänger mit vier geladenen Pkw auf der linken Fahrspur. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 350.000 Euro.


















Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Sonntag, 19. Januar 2014

Nicht mehr genutzte Tennishalle bei Feuer erheblich beschädigt

WÜRZBURG.  
(ppu) Am Samstagabend ist eine schon seit Jahren nicht mehr genutzte Tennishalle bei einem Feuer erheblich beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Die weiteren Ermittlungen führt die Kripo Würzburg.

Gegen 22.30 Uhr waren gleich mehrere Notrufe mit Hinweis auf einen Vollbrand im ehemaligen Tenniscenter „Am Stein“ in der Oberdürrbacher Straße eingegangen. Daraufhin machten sich neben der Polizei und dem Rettungsdienst auch die Berufsfeuerwehr Würzburg sowie die Freiwilligen Feuerwehren Grombühl und Oberdürrbach an.

Bei deren Eintreffen stellte sich heraus, dass ein Teil der bereits seit über zehn Jahren nicht mehr genutzten Halle in Flammen stand. Den Brand konnten die etwa 40 Feuerwehrleute löschen. An der Tennishalle ist erheblicher Sachschaden entstanden, der sich noch nicht beziffern lässt.

Noch in der Nacht kamen Beamte der Kripo Würzburg an den Ort des Geschehens. Die von ihnen begonnen Ermittlungen werden nun von dem zuständigen Fachkommissariat fortgeführt. Noch lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, was den schadensträchtigen Brand ausgelöst haben könnte.










Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2014
Video folgt

Brand in ehemaliger Tennishalle

Würzburg
(ppu) Samstagabend, gegen 22.30 Uhr, gingen mehrere Notrufe mit Hinweis auf einen Vollbrand im ehemaligen Tenniscenter „Am Stein“ in der Oberdürrbacher Straße ein,

Beim Eintreffen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde festgestellt, dass ein Teil der nicht mehr genutzten Halle in Flammen stand.

Der Brand konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Bezüglich der Brandursache und der Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken wird beim Vorliegen neuer Erkenntnisse zeitnah nachberichten.













Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Sonntag, 12. Januar 2014

Linienbus bei Straßenglätte in den Graben gerutscht

Würzburg. 
(ppu) In der Nacht zum Sonntag ist ein Linienbus vermutlich aufgrund Eisglätte im Rottenbauerer Grund in den Straßengraben geraten und zur Seite gekippt. Dabei wurden acht der 37 Fahrgäste dem Sachstand nach leicht verletzt. Vorsorglich kamen sie ins Krankenhaus. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

Ersten Erkenntnissen zur Folge war der 63-jährige Busfahrer kurz vor 01.00 Uhr auf dem Weg von Heidingsfeld nach Rottenbauer unterwegs und vermutlich aufgrund einsetzender Eisglätte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Linienbus landete mit den rechten Rädern in einem cirka 80 Zentimeter tiefen Graben und neigte sich entsprechend zur Seite. Aufgrund der Hanglage an der Unfallstelle war ein Aussteigen der vorrangig jungen Fahrgäste auf der rechten Seite somit nicht mehr möglich.

Die 37 Insassen, von denen nach jetzigem Kenntnisstand acht im Alter von 16 bis 26 Jahren verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht wurden, mussten über ein Fenster auf der Fahrerseite den Bus verlassen. Ebenso der Busfahrer selbst. Schwerer verletzt wurde dem Sachstand nach niemand. Ein Ersatzbus wurde unverzüglich von den Würzburger Verkehrsbetrieben bereitgestellt. Ein Abschleppunternehmen wurde mit der Bergung des Busses beauftragt und hatte die Straße um 07.30 Uhr geräumt.

Neben den Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt war auch die Würzburger Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr aus Rottenbauer im Einsatz. Ferner ein Notarzt und der Rettungsdienst. Die Polizei hat gegen den 63-jährigen Busfahrer, der aus dem Main-Tauber Kreis stammt, ein Ermittlungsverfahrend wegen des Verdachts der Fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.











Fotos und Video: Berthold Diem
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Donnerstag, 2. Januar 2014

SUV gegen Leichtkraftfahrzeug - Fahrer verletzt ins Krankenhaus

Rottendorf, Lkr. Würzburg
(Erstmeldung) am Donnerstag gegen 16:00 Uhr prallte die Fahrerin eines SUV auf der B8 Höhe Rottendorf auf ein Richtung Kitzingen fahrendes Leichtkraftfahrzeug, das für eine Höchstgeschwindigkeit von 45kmh zugelassen ist.
Der Fahrer des Leicht-Kfz wurde dabei verletzt.
Über die Schwere der Verletzungen und die Höhe des Sachschadens können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden.








Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Mittwoch, 1. Januar 2014

Dachstuhlbrand - waren Böller die Ursache?

Waldbüttelbrunn, Lkr. Würzburg
Bei einem Feuer ist am Neujahrstag der Dachstuhl eines Wohnhauses schwer beschädigt worden. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf mindestens 35.000 Euro belaufen. Die drei Personen, die sich beim Ausbruch des Feuers in dem Gebäude aufgehalten hatten, kamen unverletzt ins Freie. Zur Brandursache gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse.

Kurz vor 18:00 Uhr waren Spaziergänger auf Flammen aufmerksam geworden, die aus dem Dachgeschoss des in der Höchberger Straße gelegenen Anwesens schlugen. In der Folge rückten etwa 50 Feuerwehrleute aus Waldbüttelbrunn, Mädelhofen, Rossbrunn und Höchberg an. Der im Dachstuhl des zweigeschossigen Gebäudes ausgebrochene Brand war dann relativ schnell unter Kontrolle. Allerdings war es für die Löscharbeiten erforderlich, dass das Dach teilweise abgedeckt werden musste. Zur Stunde (21:00 Uhr) sind die Nachlöscharbeiten noch im Gange. Die Höchberger Straße war während des Feuerwehreinsatzes gesperrt.

Noch am Abend haben Beamte der Kripo Würzburg mit ihren Ermittlungen an Ort und Stelle begonnen. Diese Arbeiten werden am Donnerstag von Beamten des zuständigen Fachkommissariats fortgeführt. Noch steht nicht fest, was den Brand ausgelöst hat.









Fotos: Berthold Diem
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Drei Bewohner bei Kellerbrand verletzt - Technische Ursache als mutmaßlicher Auslöser

ESTENFELD, LKR. WÜRZBURG. 
(ppu) Bei einem Feuer, das am Silvesterabend im Keller eines Einfamilienhauses ausgebrochen ist, haben drei Personen Rauchgasvergiftungen erlitten. Der Mann und die beiden Frauen wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 25.000 Euro belaufen. Brandursächlich dürfte ein technischer Defekt an einer Computeranlage gewesen sein.
  
Das Feuer in dem in der Maidbronner Straße gelegenen, freistehenden Anwesen war kurz vor 21.00 Uhr entdeckt worden. Sofort rückte ein Großaufgebot der Feuerwehren aus Estenfeld, Kürnach, Rimpar und Maidbronn sowie die Berufsfeuerwehr Würzburg mit etwa 50 Mann an. Mit schwerem Atemschutz drangen die Feuerwehrleute in das bereits stark verrauchte Anwesen ein. Der Brand im Keller war dann relativ schnell unter Kontrolle. Trotzdem war bereits hoher Sachschaden entstanden. Ein Raum, in dem die Computeranlage stand, wurde größtenteils zerstört. Durch Rauch und Ruß, die sich im gesamten Gebäude ausgebreitet hatten, wurden auch die übrigen Räume in Mitleidenschaft gezogen.

Ein Bewohner erlitt bei eigenen Löschversuchen eine schwere Rauchgasvergiftung. Der 49-Jährige wurde nach seiner Erstbehandlung vor Ort durch einen Notarzt in die Uniklinik Würzburg gebracht. Seine zwei Jahre jüngere Ehefrau und eine 67-jährige Verwandte kamen mit einer leichteren Rauchgasvergiftung davon. Die beiden Frauen wurden zur weiteren Behandlung in das Missionsärztliche Institut eingeliefert. Die Rettungsleitstelle hatte drei Rettungswägen und einen Notarzt sowie einen Einsatzleiter an den Brandort entsandt.

Die weitere Sachbearbeitung hinsichtlich der Brandursache liegt jetzt bei der Polizeiinspektion Würzburg-Land. Nach den mittlerweile vorliegenden Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass es an einer Computeranlage einen technischen Defekt gegeben hat, der schließlich zu diesem Feuer geführt hat. Die Ermittlungen dauern an.






Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2013