Donnerstag, 15. Januar 2015

PKW überschlägt sich auf B27 - Insassen nahezu unverletzt

Würzburg, Dürrbachau
(ppu) Einen Totalschaden am Auto, aber zum Glück nur zwei Leichtverletzte war das Ergebnis eines Unfalls am Donnerstag abend gegen 19.10 Uhr auf der zweispurigen B27 kurz nach der Abfahrt nach Unterdürrbach in Richtung Veitshöchheim. Der 23jährige Autofahrer aus dem Landkreis Main-Spessart musste nach eigenen Angaben einem Tier ausweichen und kam dadurch ins Schleudern. Der Ford Ka überschlug sich anschließend und kam im Grünstreifen auf den Rädern zum stehen. Beide Insassen, der 23jährige und sein 19jähriger Beifahrer, wurden leicht verletzt in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert. Am Auto entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 1000 Euro.
Zu Behinderungen kam es an der Unfallstelle nicht, da der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde.









Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015

Sonntag, 11. Januar 2015

Autofahrerin bei Unfall auf A7 verstorben – Alleinbeteiligt von Fahrbahn abgekommen

BAD BRÜCKENAU, LKR. BAD KISSINGEN. 
(ppu) Zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Fahrerin ist es am Sonntagvormittag, 11.01.2015, auf der A7 in Fahrtrichtung Kassel gekommen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist die 73-jährige Lenkerin ohne Fremdbeteiligung nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort frontal gegen einen Betonblock geprallt. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 10.000 Euro belaufen. Die A7 war in Fahrtrichtung Kassel zeitweise komplett gesperrt. Die Unfallermittlungen führt die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.

Kurz vor 11:30 Uhr war die 73-jährige Citroen-Fahrerin auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Bad Brückenau / Wildflecken und Bad Brückenau / Volkers unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam die Frau aus Tübingen in einer leichten Linkskurve im Steigungsbereich nach rechts von der Fahrbahn ab. An der Leitplanke wurde das Fahrzeug in die Luft katapultiert und setzte nach etwa 15 Metern neben der Fahrbahn wieder auf. Kurz danach kollidierte der Citroen frontal mit einem Betonblock und blieb total beschädigt dort stehen.

Ein zufällig vorbeifahrender Arzt hielt sofort an und leistete Erste Hilfe. Trotz aller Bemühungen verstarb die Frau noch an der Unfallstelle. Die Freiwillige Feuerwehr aus Bad Brückenau und Schondra war mit etwa 20 Einsatzkräften vor Ort. Die A7 war 20 Minuten komplett für den Verkehr gesperrt. Danach konnte die linke Fahrspur wieder freigegeben werden. 











Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015

Donnerstag, 8. Januar 2015

PKW kracht in LKW - BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt

ROTHENBURG OB DER TAUBER. 
Am Donnerstag, 08.01.2015 kurz vor 15:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 7 in Richtung Ulm kurz vor der Ausfahrt Wörnitz. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.
Wegen einer Reifenpanne hatte ein Fahrer seinen Lkw auf dem Seitenstreifen abgestellt. Aus noch ungeklärter Ursache kam ein 34-Jähriger mit seinem Pkw BMW von der Fahrbahn ab und fuhr unter den stehenden Lkw. Dabei wurde der Fahrer eingeklemmt und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Zur Landung des Rettungshubschraubers musste die Autobahn komplett gesperrt werden. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ansbach wurde der Pkw sichergestellt und zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter hinzugezogen. Während der Unfallaufnahme war die Autobahn in Richtung Süden komplett gesperrt.











Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015

Mittwoch, 7. Januar 2015

Zusammenstoß zwischen Pkw und Lkw - Drei Personen zum Teil schwer verletzt

BÜTTHARD, LKR. WÜRZBURG. 
(ppu) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw sind am Mittwochvormittag drei Personen zum Teil schwer verletzt worden. Der Autofahrer hatte beim Einfahren in die Bundesstraße 19 die Vorfahrt missachtet. In dem PKW wurden der Fahrer leicht und seine beiden Mitfahrer schwer verletzt. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

Der Unfall ereignete sich gegen 10:35 Uhr zwischen den Ortschaften Gaurettersheim und Euerhausen. Zu diesem Zeitpunkt war der Autofahrer, der mit seinem Fahrzeug einen Anhänger mit einem Kleintraktor transportierte, von der Kreisstraße WÜ 40 in die Bundesstraße eingefahren und hatte dabei offenbar einen Lkw übersehen, der aus Richtung Giebelstadt kam. Der Mann am Steuer des Lkw konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und prallte in voller Fahrt gegen die rechte Seite des Autos. Während der 11,9-Tonner auf der Fahrbahn zum Stehen kam, wurde das Auto von der Straße geschleudert und landete an einer Böschung. 

Der Autofahrer kam mit leichteren Verletzungen davon. Sein Beifahrer und eine Person auf der Rücksitzbank erlitten schwere Verletzungen. Sie waren eingeklemmt und mussten von den Feuerwehren unter Einsatz der Rettungsschere befreit werden. Die drei Fahrzeuginsassen wurden vor Ort medizinisch versorgt und dann in Krankenhäuser eingeliefert.

Die Bundesstraße 19 war im Bereich der Unfallstelle halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde einseitig vorbeigeleitet. Die Unfallaufnahme erfolgte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ochsenfurt.

Nachtrag der Polizei:

Bei dem beteiligten Pkw handelt es sich um einen Mercedes-Geländewagen, an dessen Steuer ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Südliche Weinstraße saß. Seine beiden schwer verletzten Beifahrer sind 14 und 48 Jahre alt. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Am Steuer des Lkw saß ein 80-Jähriger aus dem Raum Tauberbischofsheim. An dem Fahrzeug wurde die Fahrerkabine stark eingedrückt.

Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeiinspektion Ochsenfurt war die Bundesstraße 19 bis 13:45 Uhr halbseitig gesperrt. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Bütthard, Sonderhofen und Euerhausen mit ca. 30 Mann. Auf Seiten des Rettungsdienstes waren mehrere Fahrzeugbesatzungen am Unfallort eingesetzt.














Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2015

Dienstag, 6. Januar 2015

Garagenbrand greift auf Wohnhaus über - Niemand verletzt – Hoher Sachschaden

HAUSEN BEI WÜRZBURG OT ERBSHAUSEN, LKR. WÜRZBURG
(ppu) Bei einem Garagenbrand, der auf ein Wohnhaus und ein Nachbaranwesen übergegriffen hat, ist am Dienstagmittag hoher Sachschaden entstanden. Zwei Bewohner kamen rechtzeitig ins Freie und wurden nicht verletzt. Der Sachschaden dürfte sich auf mindestens 100.000 Euro belaufen. Warum der Brand ausgebrochen ist, steht bislang noch nicht fest. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg.

Das Feuer im Tannenweg war gegen 12:45 Uhr von einem Nachbarn entdeckt worden, der auch die beiden Bewohner informierte. Nach den vorliegenden Erkenntnissen war der Brand in einem Holzschuppen ausgebrochen und hatte dann auf eine Garage und von dort auf die Terrassenverkleidung und den Dachstuhl des direkt angebauten Wohnhauses übergegriffen. In der Folge wurde durch die Flammen auch noch ein Nachbaranwesen in Mitleidenschaft gezogen.

Unmittelbar nach Alarmauslösung war ein Großaufgebot der Feuerwehr mit nahezu 100 Mann eingesetzt. Den Brand hatten die Löschmannschaften dann auch relativ schnell unter Kontrolle. Allerdings wurde der Holzschuppen, in dem das Feuer seinen Ursprung hatte, komplett zerstört. Von hier waren die Flammen auf die Garage und schließlich auf das Wohnhaus übergegangen. Ein Garagenanbau des Nachbaranwesens wurde ebenfalls beschädigt.

Beamte der Kriminalpolizei Würzburg übernahmen noch am Nachmittag die weitere Sachbearbeitung. Allerdings liegen momentan noch keinerlei gesicherten Erkenntnisse hinsichtlich der Brandursache vor. Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Fachkommissariat der Kriminalpolizei geführt.



















Fotos und Video: Berthold Diem
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Freitag, 2. Januar 2015

Feuer in Esszimmer - Feuerwehr verhindert Vollbrand - keine Verletzen

MARGETSHÖCHHEIM, LKR. WÜRZBURG. 
(ppu) Glück im Unglück hatte am Donnerstagabend eine Familie, in deren Esszimmer ein Brand ausgebrochen war. Ein Nachbar bemerkte den Alarm des Rauchmelders und die Feuerwehr konnte durch das rasche Ablöschen der Flammen einen Vollbrand des Hauses verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind ist bislang noch unklar.

Gegen 18:45 Uhr hatte ein Anwohner der Friedensstraße einen lauten Pfeifton gehört und war der Sache nachgegangen. Schnell war dem 36-Jährigen dann klar, dass es sich um den Feuermelder seiner Nachbarn handelte. Aus deren Fenster drang schon Qualm auf die Straße. Der Mann verständigte sofort die Rettungsleitstelle. Währenddessen befanden sich die Hausbesitzer gerade auf eine Spaziergang, völlig ahnungslos, dass in ihrer Wohnung ein Feuer ausgebrochen war. Die Brandursache ist zur Stunde noch unklar. Das Brandgeschehen hat sich auf das Erdgeschoss und dort auf den Wohn-Essbereich beschränkt.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Margetshöchheim und Zell am Main waren jeweils mit 17 Mann, die aus Erlabrunn mit 30 Mann vor Ort. Durch ihr schnelles Eingreifen verhinderten sie einen Vollbrand des Hauses. So konnten sich die Flammen nicht auf weitere Zimmer ausbreiten. Das Haus ist aufgrund der Verrußung aktuell nicht bewohnbar. Die Höhe und Ausmaß des Sachschadens sind noch nicht abschätzbar. Die Ermittlungen der Brandfahnder der Kripo Würzburg dauern an.

Das Polizeipräsidium Unterfranken nimmt diesen Fall zum Anlass, um darauf hinzuweisen, dass Rauchmelder lebensrettend sein können. Auch zeigt dieser Fall, dass durch die Installation von Feuermeldern Brände schneller entdeckt werden und somit das Schadensausmaß im Ernstfall minimiert werden kann.







Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015