Montag, 14. November 2016

PKW-Brand in Tiefgarage - Mainkai in Würzburg zeitweise gesperrt

Würzburg
(ppu) Am Montagabend ist in einer Tiefgarage in der Würzburger Innenstadt ein Pkw aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Ein Zeuge löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher ab. Verletzt wurde niemand. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hat die ersten Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Gegen 17.50 Uhr hatte ein Zeuge beim Einfahren in die Tiefgarage am Mainkai das Feuer bemerkt. Ihm gelang es in der Folge, den Brand mit einem vor Ort befindlichen Feuerlöscher vollständig abzulöschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Tiefgarage zweitweise gesperrt. Personen kamen dem Sachstand nach glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf einige tausend Euro belaufen.

Im Einsatz befanden sich neben der Würzburger Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren aus der Stadtmitte und der Sanderau. Wie das Feuer entstehen konnte, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die derzeit von der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt geführt werden.











Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2016

Donnerstag, 10. November 2016

PKW prallt gegen Baum - 18-Jähriger verstirbt am Unfallort

Reichenberg, Lkr. Würzburg
(ppu) Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagabend auf der Kreisstraße 29 zwischen Kist und Reichenberg gekommen. Der 18-jährige Fahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Würzburg-Land.

Dem derzeitigen Sachstand nach ist der junge Fahrer aus dem Landkreis Würzburg gegen 19:45 Uhr alleinbeteiligt auf der Fahrt von Kist in Richtung Reichenberg nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Ersten Zeugenaussagen nach verlor er zuvor aus bislang ungeklärten Gründen auf der nassen Straße die Kontrolle über seinen Audi und kam ins Schleudern. Trotz des schnellen Eintreffens von Rettungsdienst und Notarzt, kam für den jungen Mann jede Hilfe zu spät und er verstarb noch an der Unfallstelle.

Das schwer beschädigte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Aufräum- und Bergungsarbeiten blieb die Kreisstraße komplett gesperrt. Den Verkehr leiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Kist und Reichenberg vor Ort um.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Seine Aufgabe ist es nun in Zusammenarbeit mit den Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Land den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren.












Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2016

Kilometerlange Dieselspur hält Einsatzkräfte auf Trab

Würzburg, OT Rottenbauer und Heuchelhof
(Erstmeldung) Eine ausgedehnte Dieselspur beschäftigte am Donnerstag Vormittag Polizei, Feuerwehr sowie Mitarbeiter der Straßenmeisterei und der Stadtreinigung in den Stadtteilen Würzburg-Rottenbauer und Heuchelhof.
Nach ersten Informationen hatte der Fahrer eines Tiefladers im Würzburger Stadtteil Rottenbauer ein Kälteaggregat angeliefert. Beim Rangieren auf den Firmengrundstück beschädigte er, ohne es zu bemerken, den Dieseltank seiner Zugmaschine.
Auf der Rückfahrt in Richtung B19 verteilte er dabei zwischen den beiden Stadtteilen Rottenbauer und Heuchelhof auf einer Strecke von etwa 3 Kilometern auslaufenden Dieselkraftstoff auf der Straße. Erst kurz vor der Brücke über den Reichenberger Grund wurde der Fahrer auf das Leck im Tank aufmerksam und hielt sein Fahrzeug an.
Die alarmierte Feuerwehr band den Kraftstoff ab.
Die Polizei sicherte mit mehreren Streifenfahrzeugen den Gefahrenbereich ab.

Es wird nachberichtet.














Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2016

Dienstag, 8. November 2016

Schwerer Unfall auf schneeglatter Fahrbahn – Eine Person verstorben

LOHR AM MAIN, LKR. MAIN-SPESSART. 
(ppu) Auf schneeglatter Fahrbahn ist es am Dienstagnachmittag auf der Staatsstraße zwischen Wiesenfeld und Steinbach zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Die Fahrerin eines Kastenwagens wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Die Aufnahme des Verkehrsunfalls erfolgte durch die Polizeiinspektion Lohr.

Kurz nach 15.00 Uhr hat sich der Verkehrsunfall ereignet. Dem Sachstand nach war eine 20-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart mit einem Kastenwagen von Wiesenfeld in Richtung Steinbach unterwegs. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Nachdem der Kastenwagen links gegen die Leitplanke geprallt war, kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 20-Jährige in dem Kastenwagen eingeklemmt. Sie wurde so schwer verletzt, dass für sie jede Hilfe zu spät kam. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Mann am Steuer des Lkw wurde leicht verletzt. Er kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die beiden schwer beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Aufräum- und Bergungsarbeiten blieb die Staatsstraße komplett gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Einsatzkräfte vor Ort umgeleitet.

Im Einsatz befanden sich neben Polizei und Rettungsdienst auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Lohr, Wiesenfeld und Steinbach. Um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger eingeschaltet.










Fotos: Berthold Diem
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Samstag, 5. November 2016

Lkw umgekippt - Vollsperrung der A3 in Richtung Frankfurt für mehrere Stunden

WÜRZBURG / HEIDINGSFELD. 
(ppu) Am Samstagmorgen kam ein Lkw zwischen dem Rasthof Würzburg und der Anschlussstelle Heidingsfeld ins Schlingern, kippte um und blockierte in der Folge alle drei Fahrspuren. Die Bergungsmaßnahmen dauern (Stand 09:50 Uhr) noch längere Zeit an.

Etwa gegen 07:30 Uhr am Samstagmorgen geriet ein 27-jähriger Serbe mit seinem Lkw auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Rasthof Würzburg und der Anschlussstelle Heidingsfeld alleinbeteiligt ins Schlingern. In der Folge kippte sein Fahrzeug um und blockierte alle drei Fahrspuren.

Auf Grund der Vollsperrung kommt es im Bereich der A3 zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehr wird weiträumig, bereits ab der Anschlussstelle Randersacker, abgeleitet. Wegen der umfangreichen Bergungsmaßnahmen - unter anderem sind auch Betriebsstoffe aus dem Lkw ausgelaufen - bleibt die A3 noch bis mindestens 12:00 Uhr vollgesperrt.

Der Sachschaden am Lkw beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Die Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried sowie die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei sind vor Ort.




















Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2016