Donnerstag, 13. Oktober 2016

Transporter prallt auf Sattelschlepper - Beifahrer eingeklemmt und schwer verletzt

Theilheim, Lkr. Würzburg
(ppu) Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten ist es am Donnerstagvormittag auf der A 3 gekommen. Ein 51-jähriger Fahrer eines Kleintransporters übersah offensichtlich das Stauende und fuhr auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auf. Zwei Mitfahrer in dem Kleintransporter zogen sich schwere Verletzungen zu.

Zwischen den Anschlussstellen Randersacker und Rottendorf ist es gegen 10:30 Uhr zu Verkehrsstauungen gekommen. Ein 56-jähriger Fahrer eines Sattelzuges bremste seinen Lkw langsam bis zum Stillstand auf dem rechten Fahrstreifen ab. Der hinter ihm fahrende Fahrer des Kleintransporters übersah dies offensichtlich und fuhr auf den Sattelzug auf. Der 51-Jährige versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern und stieß frontal mit der rechten Fahrzeugseite in das Heck des Sattelaufliegers. Dabei zogen sich sowohl der Beifahrer, als auch der Mitfahrer auf dem Rücksitz schwere Verletzungen zu. Der 29-jährige Beifahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Kleintransporter befreit werden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt, brachten zwei Rettungswagen die Verletzten in ein Krankenhaus. An dem Kleintransporter entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro und musste abgeschleppt werden, der Schaden am Sattelauflieger beläuft sich auf ca. 5.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried mussten der rechte und der mittlere Fahrstreifen in Richtung Nürnberg gesperrt werden.
















Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2016

Samstag, 8. Oktober 2016

Brand in Einfamilienhaus - 59-jähriger Hausbewohner verstorben

THEILHEIM, LKR. WÜRZBURG. 
(ppu) Aus noch ungeklärter Ursache ist am Samstagabend im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Der 59-jährige Hausbesitzer wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Haus geborgen und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er wenig später. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

Kurz nach 21:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Polizei Unterfranken die Mitteilung über einen Brand am nördlichen Ortsrand vonTheilheim ein. Bei Eintreffen konnten die Einsatzkräfte bereits Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des Einfamilienhauses wahrnehmen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten kurze Zeit später einen 59-jähriger Bewohner aus dem Haus bergen. Er wurde umgehend durch den bereits anwesenden Rettungsdienst und einen Notarzt versorgt und im Anschluss mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der Mann wenig später.

Eine weitere Person wurde durch den Brand leicht verletzt und ebenfalls durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Der genaue Sachschaden sowie die Ursache des Brandes sind nun Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg.

Am Einsatzort waren neben mehreren Streifen der Polizeiinspektion Würzburg-Land die Feuerwehren aus Theilheim, Randersacker undRottendorf mit einer Vielzahl von Einsatzkräften.











Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2016

Großeinsatz im Neuen Hafen - 120 Einsatzkräfte proben den Ernstfall

Würzburg
(Erstmeldung) Zu einem Brand in einer Lagerhalle im Neuen Hafen wurde die Feuerwehr am Samstag Vormittag gerufen. Vor Ort stellten die angerückten Kräfte schnell fest, dass es sich um einen Übungsalarm handelte.
Als Szenario angenommen wurde ein Feuer in einer Lagerhalle in der nördlichen Hafenstraße. Außerdem kam es in der Halle zu einem Gefahrgutaustritt.
An der Übung nahmen etwa 120 Personen teil. Beteiligt waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Würzburg, das Technische Hilfswerk sowie die Rettungsdienste.

















































Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2016