Samstag, 28. April 2012

Videoclip zur Übung der Feuerwehr in Würzburg am 27.04.2012

unkommentierter Clip zur Feuerwehrübung am 27.04.2012 in Würzburg, Unterdürrbacher Straße.
Länge des Clips: 5 Minuten


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Video: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Freitag, 27. April 2012

Feuerwehrübung am ehem. Umspannwerk Unterdürrbacher Straße

Würzburg
(cw) Am Freitag, 27. April, übten die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt und des Landkreises Würzburg zusammen mit der Berufsfeuerwehr und verschiedenen Hilfsorganisationen am ehemaligen Umspannwerk in der Unterdürrbacher Straße. 
Das Szenario sah folgendermaßen aus: 
Bei einer fehlerhaften Schaltung im Umspannwerk kam es zu einer Überspannung im gesamten Gebäude. Zum Zeitpunkt des Schadenereignisses sind mindestens 30 Personen im Gebäude. In einer Werkstatt ist ein Pkw in Brand geraten. Der Brand breitet sich auf die Werkstatt aus. Wegen der Überspannung kommt zu weiteren Folgebränden im gesamten Gebäude. 
Durch die starke Rauchentwicklung sind weite Gebäudeteile verraucht. Die Lage macht eine umfangreiche Brandbekämpfung und Menschenrettung über Leitern und unter Atemschutz, sowie eine anschließende Versorgung der Verletzten erforderlich. 

















Fotos: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Donnerstag, 26. April 2012

Bierlaster auf A3 umgekippt - Fahrer unverletzt

Helmstadt, Lkr. Würzburg
(vpi) Am Donnerstagmorgen ist auf der A 3 ein mit Bier beladener Lastzug, ohne dass ein anderes Fahrzeug beteiligt war, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt.  Zum Glück wurde der 58-jährige Fahrer dabei nicht verletzt. Nach ersten Schätzungen dürfte sich die Schadenshöhe auf etwa 25.000 Euro belaufen.

Gegen 05:00 Uhr war der Fernfahrer mit einer Ladung von ca. 23 Tonnen Flaschenbier auf dem Weg von Kulmbach nach Frankfurt. Nach den Erkenntnissen der Autobahnpolizei geriet er aus Unachtsamkeit mit seinem 40-Tonner zu weit nach rechts. Das Zugfahrzeug kippte in den Graben, der Anhänger blieb auf den Rädern stehen.

Für die Bergung von Fahrzeug und Ladung sperrten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried mit Unterstützung der Autobahnmeisterei Kist den rechten Fahrstreifen ab. Seit den frühen Morgenstunden sind die Bergungsarbeiten, wofür auch ein schwerer Kran herangeschafft werden musste, in vollem Gange. Die Arbeiten werden noch einige Zeit beanspruchen und am Nachmittag beendet sein. Trotz der Sperrung kam es auf der dort dreispurigen Autobahn zu keinen größeren Behinderungen. .








Fotos: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Mittwoch, 25. April 2012

Anhänger mit 20.000 Liter Heizöl umgekippt

Kist, Lkr. Würzburg
(ppu) Wesentlich schlimmer hätte am Mittwochvormittag ein Verkehrsunfall enden können, bei dem ein Tanklastzug beteiligt war. Dessen 41jähriger Fahrer war in das aufgeweichte Bankett gekommen und brachte sein Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle. Der mit 20.000 Liter bis an den Rand mit Heizöl gefüllte Tankanhänger kippte zur Seite. Da alle Verschlüsse jedoch sehr gut hielten, lief nur eine geringe Menge Heizöl aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Der Fahrer des Tanklastzuges war gegen 09.30 Uhr auf der Staatsstraße von Gerchsheim in Richtung Kist unterwegs. Der Lkw hatte 11.000 Liter Diesel, der Anhänger 20.000 Liter Heizöl geladen zwischen der Abzweigung nach Altertheim und der Autobahnanschlussstelle zur A 81 kam der Kraftfahrer mit den rechten Rädern seines Lastzugs auf gerader Strecke nach rechts in das Bankett. Dies war aufgrund der Niederschläge der letzten Tage stark aufgeweicht. Dem Fahrer gelang es aus diesem Grund nicht mehr, den Zug zurück auf die Straße zu bringen. Nach gut 100 Metern kippte der Anhänger zur Seite und kam im Straßengraben zum Liegen. Gleichzeitig zog er das Zugfahrzeug herum, so dass dieses am Ende im 90-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung stand.

Erste Befürchtungen bewahrheiteten sich nicht. Aus dem havarierten Anhänger tropfte Heizöl lediglich in einer so geringen Menge, dass der Fahrer dieses mit eigenen Gefäßen auffangen konnte. Vorsorglich wurden jedoch die Feuerwehr sowie das Wasserwirtschaftsamt Würzburg verständigt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob und wie viel Erdreich abgegraben werden muss. Dies kann erst entschieden werden, wenn die Unfallstelle geräumt ist.

Zur Bergung musste ein Ersatzfahrzeug zur Unfallstelle beordert werden, in das das Heizöl umgepumpt werden konnte. Erst dann kann der Anhänger mit einem Kran wieder aufgerichtet und abgeschleppt werden.

Die Höhe des Sachschadens wird auf über 100.000 Euro geschätzt.










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Fotos und Video: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Freitag, 20. April 2012

Zwei Autos kollidieren im Gegenverkehr – fünf Verletzte


KITZINGEN. 
(ppu) Auf der Bundesstraße 8 ist es am Freitagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Fünf Insassen wurden zum Teil schwer verletzt, drei von ihnen waren zeitweise in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr befreit werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg kam zur Klärung des genauen Unfallhergangs auch ein Sachverständiger vor Ort.

Gegen 16.00 Uhr befuhr ersten Erkenntnissen der Kitzinger Polizei zur Folge ein BMW aus dem Landkreis Main-Spessart die B 8 aus Kitzingen kommend in Richtung Würzburg. Kurz vor der Unterführung der BAB 7 geriet der 22-jährige Autofahrer mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn offenbar ins Schleudern. Er driftete in den Gegenverkehr und ein entgegenkommender Audi prallte in der Folge gegen die Beifahrerseite des BMW. Warum der Autofahrer die Kontrolle verlor, ist noch vollkommen unklar. Dies gilt es jetzt durch die Unfallermittlungen des Sachbearbeiters und die Feststellungen des Sachverständigen zu klären.

Die beiden gleichaltrigen Insassen des BMW blieben leicht verletzt und kamen in eine Klinik. Die drei Insassen im Audi waren zunächst eingeklemmt und wurden von den Freiwilligen Feuerwehren aus Kitzingen, Biebelried und Repperndorf, die mit insgesamt etwa 40 Einsatzkräften vor Ort waren, befreit. Nach notärztlicher Versorgung kamen sie mit dem Rettungsdienst, der mit zwei Notärzten und einem Rettungshubschrauber im Einsatz war, schwer verletzt ins Krankenhaus. Die B 8 war für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsmaßnahmen komplett gesperrt. Der Blechschaden beläuft sich auf geschätzte 35.000 Euro.









Fotos: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Donnerstag, 19. April 2012

Nach mysteriösem Verschwinden einer 32-Jährigen – vergrabener Leichnam entdeckt

WÜRZBURG. 
(ppu)  Im Rahmen der gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg und der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes haben sich inzwischen neue Erkenntnisse herauskristallisiert. Darüber hinaus sitzt der 44-jährige Tatverdächtige zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Der aufgefundene Leichnam wurde am Freitagvormittag in der Würzburger Rechtsmedizin obduziert. Dabei wurde festgestellt, dass massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf- und Halsbereich todesursächlich war. Desweiteren ist nach derzeitigem Ermittlungsstand davon auszugehen, dass es sich bei der Getöteten um die vermisste 32-Jährige handelt.

Der dringend Tatverdächtige, der eingeräumt hat, das Opfer, mit dem er bereits längere Zeit bekannt war, im Rahmen eines Streites getötet zu haben, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg am Freitagnachmittag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Würzburg vorgeführt, der gegen den Beschuldigten Haftbefehl wegen Totschlags erließ. Der 44-Jährige ist bislang nicht wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten.

Die Ermittler gehen davon aus, dass sich die Tat in der Nacht zum Dienstag ereignet hat. Die Kriminalbeamten sicherten zahlreiche Spuren, die allerdings noch ausgewertet werden müssen. Außerdem liegen Erkenntnisse vor, dass der Täter in der Tatnacht mit einem Schubkarren über einen längeren Zeitraum in Heidingsfeld unterwegs war. Zudem ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, dass der Tatverdächtige noch in der Nacht zum Dienstag mit der EC-Karte der 32-Jährigen Abhebungen an einem Geldautomaten einer Bank vorgenommen hatte. Ob dies möglicherweise mit der Motivlage des Täters im Zusammenhang steht, ist bislang allerdings noch unklar.

Nach wie vor setzt der Sachbearbeiter der Kripo Würzburg im Rahmen seiner weiteren Ermittlungen auch auf Zeugenhinweise. Personen, die in der Nacht zum Dienstag möglicherweise auf einen Mann aufmerksam geworden sind, der mit einer Schubkarre in Heidingsfeld unterwegs oder anderweitig auffällig war, werden dringen gebeten, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter Tel. 0931/457-1732 entgegengenommen.








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Fotos und Video: Berthold Diem, © B. Diem 2012

Freitag, 13. April 2012

3 Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf B19

Würzburg
(bf) Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei PKW kam es heute gegen 16:35 Uhr auf der B19 zwischen der Abfahrt Y-Spange und Abfahrt Rottenbauer. Zwei eingeklemmte Personen konnten von der Feuerwehr erfolgreich aus ihrem Fahrzeug befreit werden.

Ein Pkw fuhr auf der B19 stadtauswärts und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Durch den Aufprall wurden beide  Fahrzeuge im Frontbereich stark deformiert. Die Verletzen wurden vom Notarzt des Rettungshubschraubers versorgt, stabilisiert und im Anschluss daran von der  Berufsfeuerwehr Würzburg mit hydraulischem Rettungsgerät befreit.
Zur schonenden Patientenrettung wurde das Dach des betroffenen Fahrzeuges komplett entfernt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung in Würzburger Krankenhäuser gebracht. Um 17:28 waren alle Personen aus dem Fahrzeug befreit. Die Bundesstraße war in beiden Fahrtrichtungen während der Rettungsarbeiten gesperrt.










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Fotos und Video: Berthold Diem, © B. Diem 2012