Montag, 17. März 2014

Bei Arbeiten an A 3 - Baumaschine stürzt steile Böschung hinunter - Fahrer schwer verletzt

WALDASCHAFF, LKR. ASCHAFFENBURG. 
(ppu) Bei Arbeiten im Zusammenhang mit dem 6-spurigen Ausbau der A3 ist am Montagvormittag eine Baumaschine eine etwa 50 Meter lange Böschung hinuntergestürzt. Die Baufräse überschlug sich dabei mehrfach. Der Fahrer erlitt schwere, nach jetzigem Stand jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Frankfurt geflogen.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 10:00 Uhr an einer Baustelle neben der A3 zwischen den Anschlussstellen Bessenbach und Weibersbrunn, etwa 500 Meter nach der Kauppenbrücke. Dort war der ein Arbeiter mit einer Baufräse beschäftigt. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte die Baumaschine dann eine etwa 50 Meter lange und steile Böschung hinunter, wobei auch eine eigens für die Bauarbeiten angelegte Baustraße überquert wurde.

Bei dem mehrfachen Überschlag wurde die Kanzel der Maschine abgerissen und der Fahrer herausgeschleudert. Der Mann wurde nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Frankfurt geflogen. Ein Kollege des Verletzten erlitt einen Schock. Hier erfolgte eine medizinische Versorgung vor Ort.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, steht bislang noch nicht fest. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach. Mittlerweile wurde auch das Gewerbeaufsichtsamt und das Wasserwirtschaftsamt eingeschaltet.
















Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Sonntag, 9. März 2014

3000 Teilnehmer beim Braveheartbattle

Münnerstadt, Lkr. Bad Kissingen
Bei strahlendem Sonnenschein wagten sich am Samstag, 08.03.2014, 3000 Teilnehmer auf die 28km lange Strecke des Braveheartbattle.
Wir waren mit unseren Coptern dabei und haben die Veranstaltung aus der Luft beobachtet.
Informationen zur Veranstaltung gibt es hier:






















Fotos und Video: Berthold Diem, Jochen Kneucker
© teamdiem 2014


Freitag, 7. März 2014

Zwei Leichtverletzte bei Unfall auf A3 – Zeitweise Vollsperrung

GEISELWIND, LKR. KITZINGEN. 
(ppu) Bei einem Unfall auf der A3 sind am Freitagnachmittag zwei Personen leicht verletzt worden. Ein VW war im dichten Verkehr mit hoher Geschwindigkeit auf ein vorausfahrendes Auto aufgefahren. Der Verursacher kippte auf die Seite und schleuderte noch gegen einen dritten Pkw. Es entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von ca. 25.000 Euro. Die A3 war in Richtung Frankfurt kurzzeitig gesperrt.
 Der Unfall ereignete sich gegen 13:30 Uhr in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Geiselwind und Wiesentheid. Ein 47-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen war zu diesem Zeitpunkt auf der linken Fahrspur unterwegs. Mit seinem VW krachte er auf einen vorausfahrenden Mercedes, der aufgrund dichten Verkehrs seine Geschwindigkeit verringert hatte. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der VW auf die Seite und schleuderte noch gegen einen Ford. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurde letztendlich noch ein viertes Fahrzeug leicht beschädigt.
 Der Unfallverursacher und der aus dem Landkreis Main-Spessart stammende 37-jährige Fahrer des Mercedes wurden leicht verletzt und beide sind vorsorglich in Krankenhäuser transportiert worden. Es entstand insgesamt an den vier Fahrzeugen ein Schaden von geschätzten 25.000 Euro. Die Feuerwehr aus Wiesentheid war mit insgesamt 22 Mann vor Ort und kümmerte um die Bergung des VWs und die Reinigung der Fahrbahn. In der Spitze entstand ein Stau mit der Länge von geschätzten sechs Kilometern.
 Um 13:50 Uhr konnte eine Fahrspur wieder freigegeben und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Um 14:30 Uhr war die Unfallstelle wieder komplett geräumt. Um die Unfallaufnahme kümmerten sich Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.







Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Mittwoch, 5. März 2014

Autofahrerin überschlägt sich auf A 3 - Unfallverursacher flüchtig - Kilometerlanger Stau in Richtung Frankfurt

Waldbrunn, Lkr. Würzburg. 
(ppu) Am Dienstagnachmittag hat sich eine Autofahrerin auf der A 3 bei Helmstadt überschlagen. Die junge Frau aus Nordrhein-Westfalen kam zum Glück mit leichten Verletzungen davon. Der bisher unbekannte Fahrer eines Kleinlasters, der die Ursache gesetzt  hatte, machte sich allerdings in Richtung Frankfurt aus dem Staub. Den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 12.000 Euro.

Gegen 14:40 Uhr wollte eine 28-jährige Frau kurz vor der Anschlussstelle Helmstadt einen Sattelzug überholen und fuhr deshalb auf dem mittleren der drei Fahrstreifen. Plötzlich wechselte ein Klein-Lkw so knapp vor ihr nach links auf „ihren“ Fahrstreifen,  dass sie deshalb voll abbremsen musste und die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Ihr Ford Escort geriet ins Schleudern, krachte seitlich gegen die Sattelzugmaschine des 40-Tonners und überschlug sich. Total beschädigt blieb der Kleinwagen auf dem Dach liegen und blockierte zwei Fahrstreifen. Der nicht mehr fahrbereite Sattelzug kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Wie durch ein Wunder wurde die junge Frau nur leicht verletzt. Zur ambulanten Behandlung kam sie in ein Krankenhaus. Der 36-jährige Lasterfahrer blieb unverletzt.

Das Fahrzeug des Unfallverursachers, ein Klein-Lkw mit Pritschenaufbau, wurde nicht beschädigt. Der Fahrer setzte seine Fahrt, ohne sich um die Unfallfolgen gekümmert zu haben, einfach fort. Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug erbittet die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried unter der Tel.-Nr. 09302/910-0. 

Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge waren alle drei Fahrstreifen gesperrt und der Verkehr wurde auf dem Seitenstreifen vorbeigeleitet. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Kist, Eisingen und Oberaltertheim unterstützten dabei die Beamten der Autobahnpolizei. Es bildete sich ein Stau von bis zu 13 Kilometern Länge. 








 Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2014

Dienstag, 4. März 2014

Zusammenstoß zwischen Pkw und Roller – 75-Jähriger verstorben

GROSSLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. 
(ppu) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße KT12 ist am Dienstagnachmittag ein Rentner ums Leben gekommen. Der Mann war mit einem motorisierten Roller von einem Flurbereinigungsweg auf die Straße eingefahren und kollidierte dort mit einem Pkw. Die Unfallermittlungen führt die Polizeiinspektion Kitzingen.

Gegen 13:40 Uhr war ein 22-jähriger BMW-Fahrer auf der KT12 von Hörblach kommend in Fahrtrichtung Großlangheim unterwegs. Aus einer Einmündung zu einem Flurbereinigungsweg fuhr zu diesem Zeitpunkt ein 75-jähriger Roller-Fahrer auf die Kreisstraße ein und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Rentner noch an der Unfallstelle. Der BMW-Fahrer erlitt einen Schock und musste ärztlich betreut werden. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt.

Auf Anordnung der Würzburger Staatsanwaltschaft kam auch ein Sachverständiger an den Unfallort. Ferner war ein Notarzt und der Rettungsdienst im Einsatz. Die KT12 war bis in die Nachmittagsstunden für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.









Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2014