Waldbüttelbrunn OT Rossbrunn,Lkr. Würzburg
(Erstmeldung) Am Freitag Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem eingestürzten Haus in Rossbrunn im Pfarrweg gerufen. Ersten Informationen zufolge handelt es sich um die denkmalgeschützte ehemalige Zehntscheune.
Als die Feuerwehrleute eintrafen, war die Gebäudemitte eingestürzt. Da der Giebel ebenfalls einsturzgefährdet war , musste die Straße gesperrt werden. Menschen wurden offenbar nicht verletzt.
Der Sachschaden kann momentan nicht beziffert werden.
Es wird nachberichtet.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015
Freitag, 26. Juni 2015
Montag, 22. Juni 2015
Sattelzug durchbricht Mittelleitplanke - eine Person schwer verletzt
Würzburg.
(ppu) Ein mit drei Personen besetzter Sattelzug geriet in der Nacht zum Montag auf der A3 ins Schlingern, kippte um und blieb im Mittelschutzstreifen zwischen den Richtungsfahrbahnen auf der Seite liegen. Eine Mitfahrerin wurde schwer, zwei Mitfahrer leicht verletzt und ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Fahrer eines Lkw war mit seinen Sattelzug in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 00.13 Uhr auf der BAB A3 in Richtung Nürnberg unterwegs. Nach bisherigen Kenntnisstand brach der Fahrer kurz nach der Rastanlage Würzburg einen Überholvorgang ab. Der Sattelzug kam daraufhin ins Schlingern, walzte auf ca. 100 Metern Länge die Mittelschutzplanke nieder und blieb im Böschungsbereich, des dort aufgrund höhenversetzter Fahrbahnen recht breiten Mittelstreifens, auf der Seite liegen.
Die Zugmaschine war mit drei Personen besetzt. Der Fahrer und ein Mitfahrer konnte die Fahrerkabine leicht verletzt verlassen. Eine Mitfahrerin wurde eingeklemmt und musste schwerverletzt von der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden. Die Verletzten wurden in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert. Mit dem Ableben der eingeklemmten Mitfahrerin ist nach bisherigen Kenntnisstand nicht zu rechnen. Bei dem Fahrer des Sattelzugs handelt es sich um einen 37-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg. Seine schwerverletzte Ehefrau, die sich ebenfalls im Führerhaus befand ist 34 Jahre und der leichtverletzte Beifahrer 37 Jahre alt.
Der 40-Tonner war mit 20 Tonnen Lebensmitteln beladen. Dabei war ein Bergekran eingesetzt und es musste auch Dieselkraftstoff aus dem Lkw Tank abgebunden werden. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht beziffert werden.
Die kurzfristige Sperrung der Richtungsfahrbahn Nürnberg wurde gegen 01.30 Uhr wieder aufgehoben. Der Verkehr wurde während der Unfallaufnahme und den sich darauf anschließenden Bergungsarbeiten auf beiden Richtungsfahrbahnen über den jeweils rechten Fahrstreifen und den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet.
Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache herangezogen.
Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2015
Sonntag, 21. Juni 2015
In Kurve geradeaus gefahren und gegen Baum geprallt
Karlstadt-Mühlbach, Lkr. Main-Spessart.
(ppu) Am Sonntagabend war eine 39-Jährige mit ihrem Opel auf der Staatsstraße von Stadelhofen in Richtung Karlstadt unterwegs. Auf der Gefällstrecke kam sie gegen 19.20 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.
Der Opel fuhr geradeaus durch Büsche in den Wald und prallte ungefähr vierzig Meter weiter frontal gegen einen Baum. Hier wurde der Pkw abgebremst und um 180 Grad herumgeschleudert bevor das Fahrzeug endgültig zum Stehen kam.
Die schwer verletzte Fahrerin wurde durch die alarmierten Feuerwehren von Karlstadt, Mühlbach, Stadelhofen und Wiesenfeld aus ihrem total beschädigten Opel geborgen und nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst schwer verletzt mit dem Hubschrauber in eine Würzburger Klinik geflogen.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015
Samstag, 20. Juni 2015
Gefahrguttransporter fährt in Stauende auf BAB 3 – Fünf Leichtverletzte – etwa 50.000 Euro Sachschaden
BIEBELRIED, LKR. KITZINGEN.
(ppu) Der Fahrer eines Gefahrguttransporters hat am Samstagmittag ein Stauende auf der BAB 3 übersehen und hat durch den Aufprall insgesamt drei Pkw ineinander geschoben. Fünf Personen wurden leicht verletzt, davon kamen Vier zur Behandlung in Krankenhäuser. Die geladenen Gefahrgutbehälter wurden glücklicherweise nicht beschädigt. Aufgrund der Landung eines Rettungshubschraubers war die Autobahn für ca. eine Stunde gesperrt.
Gegen 11:45 Uhr war der 46-jährige Fahrer eines Gefahrguttransporters auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs, als er kurz vor dem Autobahnkreuz Biebelried ein Stauende zu spät gesehen hat. Der Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf der dortigen Nebenfahrbahn zunächst auf einen Mercedes auf. Dieser wiederum wurde auf einen Pkw Audi und der Audi auf einen weiteren Mercedes geschoben.
Durch den starken Aufprall wurden zwei Insassen des ersten Mercedes leicht verletzt und nach ärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Das zweijährige Kind, das sich mit ihm Fahrzeug befunden hat, blieb wie durch ein Wunder unverletzt. In dem Audi zog sich die Beifahrerin leichte Verletzungen zu, dem Fahrer passierte nichts. Im vorderen Mercedes befanden sich ebenfalls zwei Personen, die leichte Verletzungen erlitten und in eine Klinik kamen. Der angeforderte Rettungshubschrauber wurde glücklicherweise nicht benötigt. Der litauische Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.
Der 40-Tonner war mit rund elf Tonnen verschiedener, ätzender Substanzen beladen, die aufgrund korrekter Sicherung nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro, wobei der erste Mercedes durch den direkten Zusammenstoß die größte Beschädigung aufwies. Hier wird die Summe auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Alle Fahrzeuge, bis auf den Audi, mussten abgeschleppt werden. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.
Die Autobahn war für die Landung des Rettungshubschraubers für ca. eine Stunde gesperrt, weshalb es zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Zur Unterstützung waren die Feuerwehren aus Biebelried sowie den umliegenden Ortschaften vor Ort.
Fotos: Berthold Diem
© B. Diem 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Massiver Polizeieinsatz rund um Kist und Höchberg
Höchberg, Lkr. Würzburg
(Erstmeldung) Ein massives Polizeiaufgebot beunruhigte am frühen Donnerstag zahlreiche Bürger in Kist und Umgebung.
Zeugenaussagen zufolge waren bereits ab etwa 07:30 Uhr zahlreiche Polizeikräfte im Bereich Guttenberger Wald unterwegs, auch zwei Polizeihubschrauber waren demzufolge im Einsatz. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken konnte über Einzelheiten noch keine Aussagen machen, da der Einsatz von der hessischen Polizei geleitet wurde.
Bekannt ist nur, dass der offizielle Einsatz gegen 10:00 Uhr beendet war, das betreffende Waldstück später jedoch noch von Beamten mit Diensthunden abgesucht wurde.
Es wird nachberichtet.
Aktuell: nach unbestätigten Informationen soll die Polizei-Aktion mit der Entführung eines Mitglieds der WÜRTH-Familie in Zusammenhang stehen.
Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2015
(Erstmeldung) Ein massives Polizeiaufgebot beunruhigte am frühen Donnerstag zahlreiche Bürger in Kist und Umgebung.
Zeugenaussagen zufolge waren bereits ab etwa 07:30 Uhr zahlreiche Polizeikräfte im Bereich Guttenberger Wald unterwegs, auch zwei Polizeihubschrauber waren demzufolge im Einsatz. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken konnte über Einzelheiten noch keine Aussagen machen, da der Einsatz von der hessischen Polizei geleitet wurde.
Bekannt ist nur, dass der offizielle Einsatz gegen 10:00 Uhr beendet war, das betreffende Waldstück später jedoch noch von Beamten mit Diensthunden abgesucht wurde.
Es wird nachberichtet.
Aktuell: nach unbestätigten Informationen soll die Polizei-Aktion mit der Entführung eines Mitglieds der WÜRTH-Familie in Zusammenhang stehen.
Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2015
Dienstag, 16. Juni 2015
Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten
VEITSHÖCHHEIM OT GADHEIM, LKR. WÜRZBURG.
(ppu) Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw ist am Dienstagnachmittag der Fahrer eines BMW eingeklemmt und schwer verletzt worden. Die Fahrerin eines entgegenkommenden VW erlitt ebenfalls Verletzungen. Beide Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße zwischen Gadheim und Güntersleben musste vorübergehend gesperrt werden.
Eine 34-Jährige aus dem Landkreis Würzburg war gegen 14:30 Uhr von Gadheim kommend mit einem VW Caddy in Richtung Güntersleben unterwegs. Im Verlauf einer Kurve kurz nach dem Ortsende von Gadheim kam der Frau ein BMW entgegen, der von einem 43-jährigen Mann, der ebenfalls aus dem Landkreis Würzburg stammt, gesteuert wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der BMW in der Kurve ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit dem Caddy kollidierte. Durch den Zusammenstoß wurde der BMW in einen angrenzenden Acker geschleudert, wo er auf der Seite liegen blieb. Der Fahrer wurde dabei in seinem Auto eingeklemmt.
Die eintreffenden Feuerwehrleute aus Güntersleben und Veitshöchheim halfen mit etwa 25 Mann dem Schwerverletzten aus seinem Auto und kümmerten sich um die Verkehrsumleitung. Nach notärztlicher Versorgung vor Ort kam der 43-Jährige mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des Caddy wurde zum Glück nur leichter verletzt, kam aber dennoch vorsorglich in ein Krankenhaus. An den Unfallfahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von etwa 25.000 Euro.
Zur Versorgung der Verletzten und Bergung der Unfallfahrzeuge musste die Straße zwischen Güntersleben und Gadheim gesperrt werden. Die Unfallaufnahme übernahm die Polizeiinspektion Würzburg-Land.
Fotos und Video: Berthold Diem
© B. Diem 2015
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